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1. Etappe von Zorbau nach Harburg (Schwaben)

Die Vorbereitung der Tour verlief etwas holprig. Die geplante größere Testtour für das “Reise-Team” fiel der Sommerhitze zum Opfer und das Vorbereiten des Bikes war eher ein Kaputtreparieren des Motorrades. Hier ein riesiges Dankeschön an meine EGSAS-Werkstatt, die mein Motorrad geflickt und den Kardan-Endantrieb wieder dicht bekommen hat.

Also Start am 13.07.26, um 8.30 Uhr – Richtung Weißenfels, meine Reisebegleitung aufsammeln und dann mit einem noch mulmigen Gefühl in die Tour. In Weißenfels wartete Claudia sichtlich gut gelaunt auf mich. Ich ließ mich von der guten Laune und der Reiselust anstecken, und los ging es.

3 Koffer, riesiger Tankrucksack und 2 Personen - zulässiges Gesamtgewicht von 430kg war sicher erreicht

Die Navigation übernahm die Kurviger-App, die mich schon auf der 2025er Tour gut geführt hatte. Recht bald merkte ich, dass Claudia als Sozia super agierte. Mit jedem Kilometer wurde die Fahrt entspannter und bald rollte die doch recht stattliche Fuhre (das zulässige Gesamtgewicht war sicher erreicht) ganz easy Richtung Süden.

Auf kleinen Straßen ging es durch Thüringen, den Frankenwald und die Fränkische Alb ins kleine Städtchen Harburg (Schwaben).

Mitgebrachte Brötchen reichten uns am ersten Tag als Wegeration. Die Mittagspause wurde kurzerhand in der Nähe von Elbersreuth im Wald gemacht.

Mitgebrachte Brötchen reichten uns am ersten Tag als Wegeration. Die Mittagspause wurde kurzerhand in der Nähe von Elbersreuth im Wald gemacht.

Im Tal der Wörnitz liegend, empfing uns eine verschlafene, aber durchaus sehenswerte Kleinstadt, über der die gleichnamige Harburg thront. Das Hotel-Restaurant Straussen im historischen Ortskern war die Unterkunft für unsere erste Nacht. Wir nutzten den milden Abend, um ein wenig zu schlendern und zum Abendessen einzukehren.

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