Austritt aus der CDU/FDP/Grüne-Fraktion und Beitritt zur Fraktion der freien Wählergemeinschaften

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Natürlich war meine Schlappe bei der Bürgermeisterkandidaten-Nominierung des CDU-Ortsverbandes das ausschlaggebende Argument.

Wenn man aber die Arbeit im Stadtrat und das Stimmverhalten innerhalb der Fraktion beurteilt, ist dieser Schritt auch folgerichtig. Oft konnte ich die, öffentlich als Fraktionsmeinung dargestellten Standpunkte nicht teilen oder wurde in Absprachen nicht eingeweiht bzw. wurde über Beschlüsse nicht informiert.

Die meisten Schnittmengen habe und hatte ich immer mit der Fraktion der Freien Wählergemeinschaften. Diese habe ich auch angefragt, ob ich mich zukünftig anschließen und mitarbeiten darf. Nach Rücksprache mit den Fraktionsmitgliedern, sagte der Fraktionsvorsitzende Markus Berndt zu und ich konnte am Montag schon auf der anderen Seite des Ratssaals Platz nehmen.

So gehe ich Verstimmungen innerhalb des Wahlkampfes aus dem Weg und darf in einer Fraktion mitarbeiten, die deutlich jugendlicher, dynamischer und aktiver ist.

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